Pinguine unterliegen dem amtierenden Deutschen Meister

Gegen die Eisbären Berlin schlagen sich die Pinguine lange gut, brechen kurz vor Schluss dann aber ein. Die Pinguine starteten gut in die Partie und hatten bereits in den ersten Minuten mehrere Chancen, es waren aber die Gäste aus Berlin, die das Scheibenglück auf ihrer Seite hatten. Markus Vikingstad fälschte einen Schuss von Davidson ab, […]

Gegen die Eisbären Berlin schlagen sich die Pinguine lange gut, brechen kurz vor Schluss dann aber ein.

Die Pinguine starteten gut in die Partie und hatten bereits in den ersten Minuten mehrere Chancen, es waren aber die Gäste aus Berlin, die das Scheibenglück auf ihrer Seite hatten. Markus Vikingstad fälschte einen Schuss von Davidson ab, Jatkola, der bereits auf dem Weg in die andere Ecke war, war chancenlos (6.). Eine Powerplaymöglichkeit konnten die Hausherren gegen die giftig verteidigenden Berliner nicht nutzen.

Im Mitteldrittel waren es vor allem die Pinguine, die auf den Ausgleich drängten. Doch sowohl Suess als auch Gogulla scheiterten mit Hochkarätern an Jonas Neffin. Trotz mehrerer starker Saves war der Eisbär jedoch nicht der beste Goalie auf dem Eis. Juha Jatkola hielt den KEV mit einer Glanzparade nach der nächsten in der Partie und gab seinen Vordermännern immer wieder die Chance, das Spiel zu drehen.

Dazu kam es aber nicht mehr. Die Eisbären konterten die auf den Treffer drängenden Pinguine aus, Krestan erzielte in der 49. Minute das 0:2. Krefeld wiederum fand offensiv keine Antwort auf die starke Defensive des Meisters. Zum Schluss hin wurde es dann unnötig deutlich. Vikingstad (58.) und Eder (60.) sorgten für das 0:4-Endergebnis.

Die Pinguine beenden das Wochenende mit einem Punkt. Weiter geht es für die Mannschaft von Thomas Popiesch dann am Freitag in Nürnberg.