Die Pinguine gewinnen eine schwere Partie gegen den ESV Kaufbeuren mit 2:0 und krönen sich zum Hauptrundenmeister. Danny aus den Birken feiert seinen ersten Shutout als Pinguin.
Die Partie gegen das Schlusslicht aus dem Allgäu gestaltete sich wie erwartet schwierig. Zwar steht der ESVK am Ende der Tabelle, konnte in den letzten beiden Partien aber Kassel und Regensburg schlagen. Dementsprechend selbstbewusst präsentierten sich die Joker auch gegen den KEV. Die Partei war hart umkämpft, beide Teams ließen nur wenige Chancen und keine Tore zu.
Nach einem 0:0 im ersten Abschnitt ging das zweite Drittel genauso weiter. Zwar hatten die Pinguine auch hier ein Chancenübergewicht, ein Treffer wollte auf beiden Seiten allerdings nach wie vor nicht fallen, was nicht zuletzt an Danny aus den Birken und Daniel Fießinger zwischen den Pfosten beider Teams lag.
Im dritten Drittel fiel dann der erlösende Treffer. Auf Zuspiel von Philip Gogulla und Max Newton, der damit seinen 70. Punkt sammeln konnte, stand Mathew Santos frei vor dem Tor der Gastgeber und versenkte zur Krefelder Führung (48.). Der ESVK hielt aber weiter dagegen, holte seinen Goalie vom Eis und warf nochmal alles nach vorne. Doch der KEV blieb eiskalt und nutzte diese Gelegenheit. Mathew Santos eroberte die Scheibe an der Mittellinie und schob sie zum 2:0-Endstand ins leere Tor (58.).
Danny aus den Birken machte erneut eine starke Partie und kann im Alter von 41 Jahren seinen ersten Shutout für die Pinguine feiern. Da die Lausitzer Füchse die Kassel Huskies mit 3:1 schlagen konnten, steht Krefeld bereits drei Spieltage vor Saisonende als Hauptrundenmeister fest. Am Sonntag trifft die Mannschaft von Thomas Popiesch dann in der Yayla Arena auf die Füchse, die dem KEV heute noch Schützenhilfe leisteten.