Die Krefeld Pinguine gewinnen ein hartumkämpftes Spiel gegen die Weißwasseraner und fahren auch im vierten Aufeinandertreffen der Saison den Sieg ein.
Das erste Drittel begann für die Pinguine gut. Das Team von Thomas Popiesch gab von Anfang an den Ton an und konnte durch Matsumoto, der nach Vorlage von Dybowski und Müller frei vor dem Tor der Weißwasseraner stand, in Führung gehen (14.). Die Antwort der Füchse ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Charlie Jahnke erzielte 77 Sekunden später per Schuss von der rechten Seite den Ausgleich (16.).
Im zweiten Abschnitt gestaltete sich die Partie ähnlich. Matsumoto schnürte auf Zuspiel von Bruch und Vandane seinen Doppelpack (26.), doch wieder antworteten die Sachsen mit einem Blitztor. Erneut war es Jahnke, der den Spielstand für die Füchse egalisierte (26.). Nichtsdestotrotz waren die Pinguine die bessere Mannschaft – und stellten das unter Beweis. Mathew Santos ließ erneut seinen Torinstinkt durchblitzen und traf nach Vorlage von Philip Gogulla zur dritten Krefelder Führung dieses Sonntagabends (37).
Im Schlussdrittel machte Weißwasser dann Druck. Auch Krefeld hatte Chancen, fokussierte sich aber eher auf die Defensive. Zwei Minuten vor Schluss nahm Gästecoach Christof Kreutzer dann das Timeout und kurz darauf seinen Torhüter vom Eis. Doch wie schon am Freitag in Kaufbeuren nutzten die Pinguine die Situation eiskalt aus. Marcel Müller kam an den Puck, zog von der Mittellinie ab und traf zum 4:2-Endstand (60.).
Damit stehen die Pinguine zwei Spieltage vor Schluss bei 111 Punkten. Am Freitag geht es für die Mannschaft von Thomas Popiesch dann nach Regensburg, ehe am Sonntag die Bietigheim Steelers im letzten Heimspiel der regulären Saison zu Gast sind.