Die Pinguine schlagen die Wölfe 6:1 und gewinnen ihr siebtes Spiel in Folge.
Die ersten zehn Minuten der Partie verliefen langsam, beide Teams tasteten sich zunächst ab. Doch was folgte war der inzwischen bekannte Krefelder Doppelschlag. Zack Dybowski umkurvte das Freiburger Tor, Adam Payerl legte ihm seinen Abpraller erneut auf und der Deutsch-Kanadier versenkte kompromisslos zur 1:0 Führung (11.). Nur 93 Sekunden später schallte die Krefelder Torhymne erneut durch die Yayla Arena. Diesmal war es Mick Köhler der ein Zuspiel von Philip Gogulla aus kurzer Distanz über die Freiburger Torlinie brachte. (13.).
Die Pinguine hatten scheinbar Lust am Toreschiessen gefunden, denn sie machten im zweiten Drittel munter weiter. Erst nutze David Cerny einen Fehler im Aufbauspiel der Freiburger, holte sich die Scheibe hinter dem gegnerischen Tor und schob ein (23.), dann zog Jon Matsumoto von der blauen Linie ab und traf durch die Beine des Wölfe-Torhüters zum 4:0 (31.). Wenig später traf Leo Korus nach Vorlagen von Max Newton und Philip Gogulla ins lange Eck des Freiburger Tors (38.).
Auch im dritten Spielabschnitt trafen die Pinguine. Adam Payerl schob nach Pass von Jan Nijenhuis die Scheibe durch die Beine des gegnerischen Schlussmanns (49.). Lange Zeit sah es nach einem Shutout für Florian Bick aus, der ein großartiges Spiel machte, die Null aber erneut nur 59 Minuten halten konnte. 56 Sekunden vor Schluss erzielte Shawn O’Donnell den Ehrentreffer für die Gäste aus dem Breisgau (60.).
Krefeld kann mit dem Ergebnis zufrieden sein, Cheftrainer Thomas Popiesch sieht dennoch besonders im ersten Drittel Verbesserungsbedarf. Für die Pinguine geht es am Sonntag zu Spitzenspiel nach Kassel.