Alle guten Dinge sind drei – Der Pinktober kehrt zurück

Auch in diesem Jahr führen die Pinguine ihr Herzensprojekt gemeinsam mit dem Suumpfperlen e.V. fort und setzen ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs. Der Oktober steht auch 2026 im Zeichen der Früherkennung und Bekämpfung von Brustkrebs. So geht die Kooperation mit dem Suumpfperlen e.V. ins dritte Jahr. Der gemeinnützige Verein aus Mönchengladbach setzt sich mit […]

Auch in diesem Jahr führen die Pinguine ihr Herzensprojekt gemeinsam mit dem Suumpfperlen e.V. fort und setzen ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs.

Der Oktober steht auch 2026 im Zeichen der Früherkennung und Bekämpfung von Brustkrebs. So geht die Kooperation mit dem Suumpfperlen e.V. ins dritte Jahr. Der gemeinnützige Verein aus Mönchengladbach setzt sich mit großem Herzen dafür ein, direkt sowie indirekt Betroffenen von Krebserkrankungen Mut, Hoffnung und Unterstützung zu schenken.

Dieses Mal stehen vor allem die Sensibilisierung für Brustkrebs bei Männern sowie ein Appell für Vorsorgeuntersuchungen im Vordergrund der Aktion. Auch das Schicksal von indirekt Betroffenen einer Krebserkrankung, wie beispielsweise des Partners oder der Familie, soll mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Darüber hinaus findet sich ein besonderes Motiv in den diesjährigen Pinktober-Warm-up-Trikots wieder: die Sonnenblume. Dieses steht für Menschen mit nicht sichtbaren Einschränkungen und ist in die Nummern auf dem Trikot eingearbeitet.

Ende Oktober werden die Trikots versteigert, der gesamte Erlös kommt dem Suumpfperlen e.V. zugute. Am 02. Oktober, dem Pinktober-Spieltag, wird der Suumpfperlen e.V. mit einem Infostand in der Yayla Arena vertreten sein, des Weiteren soll es am Spieltag weitere Aktionen geben.

Jessica Böll, 1. Vorsitzende des Suumpfperlen e.V.: „Die Zusammenarbeit mit den Krefeld Pinguinen bedeutet uns enorm viel und sendet gleichzeitig ein starkes Signal. Dieses Jahr möchten wir den Fokus auf zwei Themen legen, die oft übersehen werden: Brustkrebs bei Männern und das Schicksal von indirekt Betroffenen einer Krebserkrankung. Brustkrebs wird gesellschaftlich noch immer ganz selbstverständlich mit Frauen verbunden, bei rund 75.000 Neuerkrankungen jährlich ist das zunächst nachvollziehbar. Aber dass auch Männer an Brustkrebs erkranken können, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Und genau darin liegt ein großes Problem. Wenn eine Erkrankung im eigenen Bewusstsein gar nicht vorkommt, werden Veränderungen am eigenen Körper möglicherweise nicht ernst genommen oder zu spät abgeklärt. Männer müssen wissen: Auch sie können Brustkrebs bekommen. Und sie dürfen und sollen Veränderungen genauso selbstverständlich ärztlich abklären lassen. Wir möchten deshalb bewusst sichtbar machen, dass Brustkrebs kein ausschließlich weibliches Thema ist. Es geht nicht darum, Angst zu machen, sondern darum, Wissen zu schaffen, Aufmerksamkeit zu fördern und Menschen zu ermutigen, auf ihren Körper zu hören. Durch die pinken Trikots, die Sonnenblumen in den Rückennummern, unsere Präsenz am Pinktober-Spieltag und die mediale Reichweite der Pinguine können wir viele Menschen erreichen und vielleicht genau den einen Menschen dazu bringen, eine Veränderung nicht einfach abzutun.“

Ein besonderer Dank gilt auch unseren Trikotpartnern Pronova BKK, Kineto, Keppner, Conrad Autoteile, SWK, Mauritz Maschinenbau und EGN, die den Pinktober in dieser Saison wieder mittragen und somit überhaupt erst möglich machen. Ohne ihre Mithilfe wären solche Aktionen und Initiativen nicht umsetzbar.