König-Palast Krefeld DEL - Deutsche Eishockey Liga

Wer ist online?
Aktuell sind 78 Gäste online
DEL - Hauptrunde >>> Kader Krefeld Pinguine

 
Name: Reemt Pyka
Nation: GER
Geburtstag: 11.01.1969 (41)
Position: Co Trainer
         
  Profil Reemt Pyka  
     
 

Spielerkarriere

Mit Reemt Pyka wird die Co-Trainerstelle bei den Pinguinen von einem Mann bekleidet, der in Krefeld wahrlich kein Unbekannter ist! Der gebürtige Bremerhavener wechselte früh in seiner Jugendkarriere nach Bayern, da die Möglichkeiten in Norddeutschland eher begrenzt waren. Hier, beim Sportbund Rosenheim, spielte er bei den Junioren und überzeugte genug, um sich für den Profikader zu empfehlen. Vo 1987 bis 1992 absolvierte er 178 Spiele für die Oberbayern, in denen er 41 Tore und 73 Punkte erzielte. Seine beste Zeit hatte er dann nach seinem Wechsel in die Seidenstadt. Für den KEV spielte er insgesamt 8 Jahre, von 1992 bis 2000. Er kam auf über 400 Spiele mit 85 Toren und 160 Punkten. Darüber hinaus lief er von 1995 bis 2000 für die deutsche Nationalmannschaft auf. Insgesamt kommt er für die DEB-Auswahl auf 90 Spiele, in denen er für 12 Tore verantwortlich zeichnete. Erst als die Pinguine im Sommer 2000 das Team in weiten Teilen umstrukturierten trennte man sich von dem zuverlässigen und beliebten Arbeiter. Noch zwei Jahre spielte er, in Augsburg, in der DEL, dann ließ er seine Karriere in Bad Nauheim in der zweiten Liga ausklingen.

Anfänge als Trainer

In seinem letzten Karrierejahr dann schloss er sich seinem Heimatverein an und lief als Spieler- Co-Trainer für den REV Bremerhaven auf. Im Sommer 2005 beendete der am 11.01.1969 geborene Stürmer dann im Alter von 36 Jahren seine aktive Karriere. In der darauf folgenden Saison blieb er in Bremerhaven und war hier Co-Trainer. Er wurde ob seiner ruhigen Art und seines Fachwissens hoch geschätzt und die Pinguine waren ebenso von seinen Qualitäten überzeugt.

Zurück nach Krefeld

Und so entschied man sich, nachdem Jiri Ehrenberger zum Trainer befördert wurde und der Posten des Assistenten vakant wurde, dem jungen Trainer eine Chance in der DEL zu geben. Er wurde neuer Co-Trainer der Pinguine und überzeugte vom Start weg durch ehrlich Arbeit und viel Engagement. Außerdem ließ er das ein oder andere Mal seine während der aktiven Karriere aufgebauten Kontakte spielen. Er half, die Rosenheimer Toptalente wie Hager, Akdag oder Kovacic an den Niederrhein zu lotsen und stieß eine Förderlizenz-Kooperation mit Bad Nauheim an. Außerdem wechselten mit Björn Bombis und Benedikt Schopper gleich zwei seiner ehemaligen Bremerhavener Schützlinge oder Mitspieler zu den Pinguinen. Letztlich ist er auch ein Trainer, der bei den Fans des KEV von seiner langen Zeit als Spieler noch sehr beliebt ist. Und dies, zusammen mit seiner offenen, umgänglichen Art, macht ihn zu einem Trainer, der im Ansehen der Anhänger sehr gut gestellt ist.

Bei den Pinguinen ist seit seiner Rückkehr in die Seidenstadt eine seiner Hauptaufgaben die Betreuung und Beobachtung junger Spieler, sowie die Schnittstelle mit dem KEV81. Da ist es sicher mehr als ein Zufall, dass just in dieser Phase die Pinguine mit einer extrem jungen Truppe - insbesondere mit vielen Eigengewächsen - für Furore sorgen. Man kann also sagen, dass Remy in Krefeld nicht nur heimisch wurde und als "Urgestein" bezeichnet werden darf, sondern auch durchaus ein Erfolgsgarant ist!

 
         
 

 

 

 

 
         
         

      


Alle verwendeten Logos und Schutzmarken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die in Beiträgen geäußerten Meinungen liegen in der
Verantwortung der jeweiligen Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Betreiber der KEV Pinguine Eishockey GmbH wider.

Copyright: KEV Pinguine Eishockey GmbH • Technische Umsetzung und Hosting: Lunanet GmbH